Du könntest deine E-Mails selbst schreiben.

Aber dein Business frisst dich so schon genug.

Wir nehmen dir das ab, 
damit du dich um dein Coaching kümmern kannst.

 

Für dein Angebot hast du dir irgendwann selbst schon so einen kleinen Funnel gebaut.

Eine Danke-Mail nach der Anmeldung.
Eine zweite, in der du kurz erklärst, was du machst.
Fertig.

So wie man das halt macht.

Am Anfang fühlt sich das sogar ganz okay an.

Technisch läuft alles. Mails gehen raus. Niemand beschwert sich.

Nur: Es passiert halt nichts.

Und nach dieser zweiten Mail wird es still.
 

Eigentlich weißt du:

 dass da mehr kommen müsste.

dass niemand sich in eine Liste einträgt, 
um dann wochenlang Funkstille zu erleben.

Aber dafür müsstest du dich hinsetzen, dir Gedanken machen, einen Ablauf bauen.
Und genau dafür fehlt im Alltag die Luft.
Also schiebst du es auf. Wieder und wieder.
Weil wichtiges Tagesgeschäft immer lauter schreit,
 als „das müsste man mal richtig machen“.

Das Problem ist nicht, dass du zu wenig Zeit hast.

 

Das denken fast alle. 
Ist aber selten wahr.

Wenn Zeit das Problem wäre,
würde E-Mail-Marketing in ruhigen Phasen laufen.

Tut es aber nicht.

Das Problem ist auch nicht, 
dass dir Ideen fehlen.

Du weißt
was du erzählen könntest.
Du weißt
was für deine Zielgruppe relevant wäre.

Was fehlt, ist etwas viel Grundlegenderes:

Ein klarer Ablauf.
Ein System, das dir sagt, 
was als Nächstes dran ist.

Wir denken E-Mail-Marketing nicht in einzelnen Mails.

Auch nicht in „Formaten“, die du abhakst und vergisst.

Wir denken es als Abfolge.

Was passiert direkt nach der Anmeldung.
Was jemand verstehen muss, bevor du irgendwas anbietest.
Wo Vertrauen entsteht und wo es kaputtgeht.

Die meisten bauen E-Mail-Marketing rückwärts.

Sie überlegen zuerst: Was will ich verkaufen?
Und wundern sich dann, warum das gewünschte Ergebniss aubleibt.

Wir drehen das um.

Erst Orientierung.
Dann Einordnung.
Dann Beziehung.

Und erst ganz am Ende ein Angebot, das sich logisch platziert.

 

Gutes E-Mail-Marketing fühlt sich nicht nach „Marketing“ an.


Es fühlt sich an wie ein Gespräch, das nicht abreißt.

Dafür brauchst du keinen höheren Schreiboutput.
Du brauchst eine Struktur, die auch dann trägt, 
wenn du gerade hast.

Was ander über uns sagen:

Steven
(imhopserlauf)

⭐⭐⭐⭐⭐

Seine Arbeit ist absolut empfehlenswert.

Vom Erstgespräch bis zum fertigen Newsletter habe ich mich bei Bakari super wohl gefühlt.
Er hat mir tiefe Einblicke in die Bedürfnisse meiner Zielgruppe gegeben und mich mit seinen Fragen richtig zum Nachdenken gebracht.

Die Texte sprechen meine Zielgruppe emotional an, treffen ins Herz und zeigen echtes Verständnis für ihre Themen.
Kommunikation: unkompliziert, 
Ergebnis: herausragend.
Ich werde auf jeden Fall wieder mit ihm zusammenarbeiten.

Tausend Dank für deine bemerkenswerte Arbeit, lieber Bakari!

Was wir im E-Mail-Marketing konkret machen:

Wir schauen.

 

  • Wo steigen Menschen bei dir ein.
     
  • Was brauchen sie nach der Anmeldung wirklich.
     
  • Und an welcher Stelle steigen sie innerlich aus, obwohl sie technisch noch auf der Liste stehen.


Fast immer liegt das Problem nicht im Text. 

Sondern davor.

Keine klare Reihenfolge.
Keine bewusste Entscheidung, was diese Liste eigentlich leisten soll.

Und kein roter Faden, der dich durch stressige Wochen trägt.

 

Genau da setzen wir an.

Wir bauen gemeinsam eine Abfolge, 
die zu deinem Angebot, deinem Alltag und deiner Energie passt.
 

Ein Setup, bei dem klar ist:
Was passiert nach der Anmeldung.
Welche Mails bauen Vertrauen auf.
Und an welcher Stelle ergibt ein Angebot Sinn, ohne zu drücken.

Jede Mail ihren Job hat.

Und du musst nicht jedes Mal neu überlegen,
ob du gerade nervst oder hilfst.

 

Du kannst E-Mail-Marketing auch alleine neu aufziehen.

Irgendwann.
Wenn es ruhiger wird.

Die Erfahrung zeigt nur:
Dieser Moment kommt selten.

Weil man im eigenen System blind dafür wird, wo Leute aussteigen. 
Auch wenn sie technisch noch auf der Liste stehen.

Für wen ist das?

Wenn Du weißt, dass andere damit regelmäßig verkaufen.
Aber bei dir bleibt es bei guten Vorsätzen.

Wenn du keine Lust mehr hast, dir bei jeder Mail erst selbst erklären zu müssen,
warum du sie jetzt schickst.

Wenn du endlich etwas willst, das nicht von Motivation abhängt.
Sondern auch dann funktioniert, wenn gerade wenig Zeit, wenig Kopf und wenig Ruhe da ist.

Wenn du nur schnell ein paar Texte brauchst. 
Dafür haben andere Angebote

Wenn du erwartest, dass wir einfach „nur mal schnell drüberschauen“. 
Machen wir nicht.

Wenn du einfach irgendwas kopieren willst.
Ohne dich mit deiner Zielgruppe auseinanderzusetzen.

Wenn E-Mail-Marketing für dich ein notwendiges Übel ist.
Das man halt irgendwie abhakt.

Stell dir mal vor:

deine Mails wären nicht mehr das, was du „auch noch machen müsstest“.

Sondern das, worauf deine Leser warten. 
Weil sie dich dort besser verstehen als auf Instagram. 
Wodurch sie verstehen, warum dein Angebot Sinn ergibt.

Was dich anders macht.
Und warum jetzt der richtige Moment ist, sich bei dir zu melden.

Deine Zielperson kommt vorbereitet und muss nicht mehr überzeugt werden.

Sie ist bereit, eine Entscheidung zu treffen.
Weil du sie in den E-Mails schon durch den Prozess geführt hast, 
den andere erst im Call machen.

 

Und du?

Du schreibst nicht öfter. 

Du schreibst gezielter.

Genau darum geht es im Gespräch.
 

Übrigens, wusstest du...

E-Mail gehört seit Jahren zu den Kanälen, die zuverlässig genutzt werden. 

Rund 9 von 10 Internetnutzern in Deutschland werden gerne auf neue Produkte aufmerksam gemacht und schauen mindestens einmal täglich in ihr Postfach. 
Viele deutlich öfter.

Gerade bei erklärungsbedürftigen Angeboten wird E-Mail generationsübergreifend als seriöser Kanal wahrgenommen.
Über 80 % der Baby Boomer und knapp 60 % der Gen Z stufen Marketing-E-Mails als vertrauenswürdige Informationsquelle ein.

Im Vergleich dazu erreichen Inhalte auf Social Media organisch oft deutlich unter 40 % der eigenen Follower.
E-Mails landen direkt im Posteingang, ohne Algorithmus dazwischen.

Entsprechend hoch fällt auch die wirtschaftliche Wirkung aus:
E-Mail-Marketing zählt seit Jahren zu den Kanälen mit dem höchsten ROI im digitalen Marketing. 

Laut Data & Marketing Association (DMA) rund 38 € pro investiertem Euro.

Und was kostet das?

Manche stehen am Anfang und brauchen erstmal eine klare Linie.

Andere haben schon Listen, Mails, Tools, aber nichts greift ineinander.

Wieder andere merken nur: 
So wie es gerade läuft, trägt es keine Früchte.

Deshalb arbeiten wir projektbasiert.

Der Umfang ergibt sich nicht aus Paketen, sondern aus dem Punkt, 
an dem du gerade stehst 
und dem Ziel, 
das dein E-Mail-Marketing 
am Ende erfüllen soll.

Im Gespräch schauen wir gemeinsam, 
was wirklich gebraucht wird 
und was man sich sparen kann.

Der Termin ist kostenlos.

Er dient nicht dazu, 
dir etwas zu verkaufen,
sondern um herauszufinden,
ob und wie eine Zusammenarbeit Sinn ergibt.

 

Der Termin ist kein Versprechen und auch keine Vorentscheidung.

Er ist ein gemeinsamer Blick auf dein Setup.
Darauf, wo dein E-Mail-Marketing gerade steht 
und ob es überhaupt Sinn macht, hier weiterzudenken.

Manchmal ist das Ergebnis ein klarer nächster Schritt.
Manchmal die Erkenntnis, dass jetzt etwas anderes wichtiger wäre.

Und beides ist ein sauberes Ergebnis.



FAQs:

1. Ich habe schon eine Liste. Macht das trotzdem Sinn?
Gerade dann.
Eine Liste ohne klare Abfolge ist kein Vorteil,
sondern ungenutztes Potenzial.

2. Ich schreibe ab und zu Newsletter. Reicht das nicht?
Kann reichen.
Tut es aber oft nicht.
Der Unterschied liegt nicht in der Häufigkeit, sondern darin, 
ob die Mails aufeinander aufbauen oder einzeln verpuffen.

3. Meine Liste ist noch klein. Ist das ein Problem?
Nein.
Eine kleine Liste mit klarer Führung
schlägt eine große Liste ohne Richtung.


 4. Wie lange dauert so ein Projekt?
So lange, wie es braucht,
um Klarheit und Struktur reinzubringen.
Nicht künstlich gestreckt.

Wenn du bis hier gelesen hast,

hast du wahrscheinlich schon gemerkt,
dass es hier nicht um ein paar bessere Mails geht.

Sondern darum,
ob E-Mail-Marketing für dein Angebot eine tragende Rolle spielen kann
oder ob es weiter nutzlos nebenherläuft.

Der nächste Schritt ist simpel.

Ein Gespräch, um genau das einzuordnen.

 

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